✡ sozial kulturell philosophisch ✡

MIT2WO Kulturnetzwerk e.V.

"In jedermann ist etwas Kostbares, das in keinem anderen ist."
Martin Buber

MIT2WO "
Highlight"

Pre-ShabbatClub | Eröffnung des Hannah-Arendt-Salons | 1# Hamburger Chanukka-Alsterrundfahrt | 1# Hamburger Drohnen Inszenierung mit Michael Batz | Premiere des Europäischen Tages der jüdischen Kultur ETJK in Hamburg | 1# Blue Port Event und Tag des offenes Denkmals mit Michael Batz | TravelClub | Pre-Rosch-Ha-Schana | After Work Club Time | MIT2WO Akademie | MIT2WO Campus | Premiere Zikaron BaSalon in Hamburg | Besuche in Berufsschulen und Allgemeinbildenden Schulen | 1# MIT2WO Sommertour mit Lichthof und Goldbekhaus |1# Fotoshootings für ein internationales Modemagazin und Konzert organisiert für Nachi Weiss | Buch HUMANITÄT & denk mal anders


MIT2WOrum geht‘s?  

Die Begegnungen und Gäste der MIT2WO-Reihe sind so divers wie die Gesellschaft und die Themen, die uns beschäftigen:
Kunst-, Kultur- und Stadtgeschichte, Erinnerungspolitik, Philosophie, Diskriminierung, Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus, Klassismus, Empowerment, LGBTIQA+, Bildung, Inklusion, interreligiöser Dialog, Hamburgs jüdische Geschichte und der jüdische Alltag in der Stadt.

Der Kern der MIT2WO-Reihe ist, einen Raum zu schaffen für respektvolle Begegnung, Horizonterweiterung, Austausch und Vernetzung.

M - Mitmenschlichkeit

I - Interkulturalität 

T - Toleranz

Z - Zivilcourage 

W - Wertschätzung

O - Offenheit

Das Glück, das im Auge des Denkenden aufgeht, ist das Glück der Menschheit.
Theodor W. Adorno


Warum eigentlich MIT2WO?

Zum einen, weil mit 2 Knoten ein Netz anfängt – mit 2 Noten ein Lied – mit 2 Worten ein Gedicht. Aber eigentlich: weil die Mitzwot (aschkenasisch: Mitzwo) nun einmal das sind, was das Judentum ausmacht: 248 Gebote i
m engeren Sinne (Mizwot Asseh „Du sollst!“)und 365 Verbote (Mizwot Lo taasseh „Du sollst nicht!“), die am Ende des Tages dafür sorgen sollen, dass wir Gutes tun.

Übrigens: Im Traktat Sanhedrin (56a) stellt der Talmud fest, dass nicht nur Juden, sondern alle Menschen Mitzwot erfüllen sollen. ;-)

Jedenfalls meinen wir: Zusammenkommen und Perspektiven austauschen kann schon mal ein guter Anfang sein.

 

"In jedermann ist etwas Kostbares, das in keinem anderen ist."
Martin Buber

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Kunst-, Kultur- und Stadtgeschichte, Erinnerungspolitik, Philosophie, Diskriminierung, Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus, Klassismus, Empowerment, LGBTIQA+, Bildung, Inklusion, interreligiöser Dialog, Hamburgs jüdische Geschichte und der jüdische Alltag in der Stadt.

Der Kern der MIT2WO-Reihe ist, einen Raum zu schaffen für respektvolle Begegnung, Horizonterweiterung, Austausch und Vernetzung.

M - Mitmenschlichkeit

I - Interkulturalität 

T - Toleranz

Z - Zivilcourage 

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Das Glück, das im Auge des Denkenden aufgeht, ist das Glück der Menschheit.
Theodor W. Adorno


Warum eigentlich MIT2WO?

Zum einen, weil mit 2 Knoten ein Netz anfängt – mit 2 Noten ein Lied – mit 2 Worten ein Gedicht. Aber eigentlich: weil die Mitzwot (aschkenasisch: Mitzwo) nun einmal das sind, was das Judentum ausmacht: 248 Gebote i
m engeren Sinne (Mizwot Asseh „Du sollst!“)und 365 Verbote (Mizwot Lo taasseh „Du sollst nicht!“), die am Ende des Tages dafür sorgen sollen, dass wir Gutes tun.

Übrigens: Im Traktat Sanhedrin (56a) stellt der Talmud fest, dass nicht nur Juden, sondern alle Menschen Mitzwot erfüllen sollen. ;-)

Jedenfalls meinen wir: Zusammenkommen und Perspektiven austauschen kann schon mal ein guter Anfang sein.